Moschee von Kizimkazi: eine der ältesten Ostafrikas (Besuch 2026)
Die Moschee von Kizimkazi Dimbani im Süden Sansibars ist berühmt für eine kufische Inschrift aus dem Jahr 500 n. d. H., also 1107 n. Chr., die sie zu einem der ältesten bekannten islamischen Bauwerke Ostafrikas machen würde. Guides weisen darauf hin, dass das heutige Gebäude im 18. Jahrhundert weitgehend neu errichtet wurde. Es ist eine kleine Moschee aus Korallenstein, ein geschütztes Denkmal, das man in 15 bis 30 Minuten besichtigt, fast immer zusammen mit einem Delfinausflug. Eintrittspreis und Öffnungszeiten konnten nicht bestätigt werden: Ein örtlicher Wächter schließt auf.
Highlights

Die Fassade der Moschee
Ein niedriges weißes Gebäude im Dorf Kizimkazi Dimbani am Meer.
Die kufische Inschrift
Der behauene Stein von 1107 macht den Ort berühmt; bitten Sie den Wächter, sie Ihnen zu zeigen.
Das Fischerdorf
Von Kizimkazi starten auch die Delfinausflüge in der Menai-Bucht.
Praktische Infos
Tipps
- Schultern und Knie bedecken, am Eingang die Schuhe ausziehen und die Gebetszeiten respektieren. Kein offizieller Preis gefunden: Halten Sie etwas Bargeld für einen kleinen Beitrag bereit und fragen Sie vorher nach dem Betrag. Die Moschee gehört zu einem lebendigen Ort, nicht zu einem Museum: Seien Sie beim Fotografieren zurückhaltend. Am einfachsten sehen Sie sie vor oder nach einem Delfinausflug ab Kizimkazi, der morgens startet.
Anfahrt
Kizimkazi liegt etwa eine bis eineinviertel Stunden Fahrt von Stone Town entfernt (Schätzung), mit Privattaxi oder dem Ausflugstransfer: siehe Fortbewegung auf Sansibar. Der Strand von Jambiani ist der nächste an der Ostküste.
Öffnungszeiten
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